Weniger ist mehr
Wenige Ingenieure statt vieler Entwickler
Die effizientesten Software-Teams bestehen heute aus wenigen Experten, die Systeme Ende-zu-Ende verstehen. Aufwändige Kommunikation wird reduziert. Fleißarbeit übernimmt KI.
Unverbindlich · kein Verkaufsgespräch
Weniger ist mehr
Die effizientesten Software-Teams bestehen heute aus wenigen Experten, die Systeme Ende-zu-Ende verstehen. Aufwändige Kommunikation wird reduziert. Fleißarbeit übernimmt KI.
Schneller & Gezielter
Statt stille Post mit dem Entwicklungsteam zu spielen, kann man heute mitwirken. Zum Beispiel Prototypen oder Vorschläge erstellen mit Lovable, Replit, Google Stitch & Co. Ohne Technik-Kenntnisse.
Urteilsvermögen statt Fleißarbeit
KI schreibt Code zu extrem geringen Kosten. Statt Entwicklern, die Code schreiben, braucht es nun Architekten und Sicherheitsexperten, die Code und Systeme umfassend verstehen und beurteilen.
KI ersetzt keine Entwickler, Designer oder Produktmanager.
Aber es verändert, wie sie arbeiten.
Unverbindliches Gespräch
Unverbindlich 15 Minuten reden, um zu verstehen worum es geht und wir zueinander passen. Im schlimmsten Fall gehst du mit einer Empfehlung, wer dir helfen kann.

Discovery-Workshop
Zwei intensive Workshop-Tage von Architektur bis Zielgruppe. Wir schauen uns genau an, was wie realistisch gelöst werden kann.
Das Ergebnis ist ein strukturierter Bericht mit allen Facetten, Stolpersteinen und ersten Schätzungen. Eine Art Lastenheft. Die perfekte Basis für Prototypen.

Prototyping
Wir entwickeln einen Prototypen der Missverständnisse und Fehler drastisch reduziert. Entweder du bringst deinen Prototypen mit, wir begleiten dich bei der Umsetzung oder wir entwickeln den Prototypen, bis es rund ist.

Software-Engineering
Du bekommst einen Festpreis von uns für die Entwicklung deiner Software oder App. Basis dafür sind das Lastenheft und der Prototyp.
Wir entwickeln mit einer Mischung aus KI-Unterstützung und Software-Engineering Expertise. Alles wird weiterhin menschlich geplant und überprüft. Das bringt die Vorteile von KI, ohne Abstrich bei Qualität und Sicherheit.

Betrieb & Weiterentwicklung
Wir kümmern uns darum, dass deine Anwendung zuverlässig läuft und helfen deinen Kunden oder dir und deinen Mitarbeitern bei Problemen.
Wenn du möchtest entwickeln wir deine Applikation weiter mit dir. Du entscheidest, ob wir dein Partner bleiben, oder ob jemand anderes übernimmt. Der Code gehört dir. Wir binden unsere Kunden durch Zufriedenheit, nicht mit Verträgen.


Co-Founder & Software-Entwickler für Cloud-native Systeme, DevOps und Automatisierung. Mein Antrieb: Prozesse vereinfachen, Zeit sparen, skalierbar bauen.

Co-Founder & Full-Stack-Engineer mit Fokus auf die Nutzer. Ich übersetze Ideen in technische Konzepte und dann in fertige Produkte.

„Die Jungs unterstützen mich in der technischen Betreuung, bei der Umsetzung und stehen mir beratend zur Seite. Die beiden machen deutlich mehr, als man erwartet. Klare Empfehlung auf allen Ebenen!"
Maximilian Farhand
Gründer & Geschäftsführer, Talentsurf
Nein. Co-Founder klingt erstmal nur nach Startup — aber generell unterstützen wir jeden, der Software entwickeln möchte, ohne Monate und jahrelange Planung und Umsetzung.
Zu großen Unternehmen passen wir aber eher nicht. Unsere Stärken liegen in der innovativen, schnellen und schlanken Umsetzung. Qualität und Datenschutz sind selbstverständlich, aber wir sind die falschen für Compliance-Schlachten in Konzernen.
Ein CTO plant und verwaltet. Ein Co-Founder packt selbst an.
Co-Founder as a Service helfen dir weder beim Recruiting noch beim Lizenzmanagement deiner IT-Umgebung. Stattdessen entwickeln sie deine Software, als ob du ein eigenes Team hättest.
Bei Mitgründern hast du zwei Optionen:
In beiden Fällen wird es teuer. Du bezahlst entweder das Gehalt oder das kostenlose Training. Und im Streitfall geht es oft nicht mehr nur um Kapital.
Wir haben etliche Software-Systeme Ende zu Ende entwickelt und konnten einiges an Erfahrung sammeln. Unter anderem, dass unsere Leidenschaft die Entwicklung von Software ist.
Vollständig dir. Du erhältst den kompletten Quellcode und alle ausschließlichen, zeitlich wie räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte daran: nutzen, ändern, weiterentwickeln, verkaufen, an jedes andere Team übergeben. Ohne uns zu fragen und ohne Lizenzgebühren.
Das Urheberrecht selbst lässt sich in Deutschland gesetzlich nicht übertragen, es bleibt formal beim Entwickler. In der Praxis ändert das nichts: Über die uneingeschränkten Nutzungsrechte kannst du mit dem Code alles tun, als gehöre er zu 100 % dir.
Wenn ihr Fragen und Feedback schnell beantwortet, ist es möglich, dass wir von Erstgespräch bis erster produktiver Version weniger als 30 Tage brauchen.
In der Regel dauert die Entwicklung je nach Umfang 40 bis 80 Tage.
Du musst bei uns mit Kosten zwischen 10.000 und 75.000 Euro rechnen. Die Kosten werden nach Aufwand kalkuliert.
Wir bieten dir nach Discovery Workshop und Prototyp jedoch einen Festpreis, bei dem du genau weißt, was die Entwicklung deiner Software insgesamt kostet. Bei uns gibt es keine Stundenabrechnungen und intransparente Angebote.
Mit dem Lastenheft und dem Prototypen kannst du dir jederzeit ein Vergleichsangebot einholen. Wir binden dich nicht, wenn du das nicht möchtest.
Die Kosten für den Betrieb hängen stark davon ab, wie die Architektur der Anwendung aussieht, wie viele Nutzer sie hat und welche spezifischen Funktionen die Anwendung benötigt.
Kleine Apps und Websites können für unter 100 Euro im Monat betrieben werden. Größere und komplexere Systeme liegen im Schnitt bei 500 bis 2500 Euro im Monat.
Du erhältst von uns jedoch vorab eine Schätzung, wie viel der Betrieb deine Anwendung in etwa kosten wird. Du hast jederzeit die Möglichkeit, dir ein alternatives Angebot einzuholen und die Anwendung von jemand anderem betreiben zu lassen.
MVP steht für Minimum Viable Product. Es ist die Version deines Produkts, die mit den wenigsten Funktionen den meisten Mehrwert liefert. Eine Art Sweet-Spot zwischen Aufwand und Mehrwert.
Weniger ist mehr: Laut einer Studie von Pendo werden 80 % der Funktionen selten oder nie genutzt, und 12 % der Funktionen erzeugen 80 % der täglichen Nutzung.
Wenn die wichtigsten Funktionen zuerst entwickelt werden und dann nur mit realer Nachfrage realer Kunden, können immense Kosten und Kopfschmerzen eingespart werden.
Ein Prototyp zeigt, wie sich dein Produkt anfühlt. Man kann sich durchklicken, hat aber meist noch keine echten Daten oder Funktionen. Er beantwortet vor allem die Frage, wie das Produkt aussieht und wie man es bedient. Ein MVP funktioniert dagegen wirklich, mit echten Nutzern und echten Abläufen, und zeigt dir, ob deine Idee den Kundenkontakt überlebt.
In den ersten 3 Monaten sind Betrieb und Support im Preis enthalten. Wenn etwas hakt, meldest du dich einfach bei uns und wir kümmern uns darum. Danach kannst du entweder selbst weitermachen oder unser Partner bleiben.
Du landest dabei nie in einer Ticket-Warteschlange, sondern sprichst direkt mit den Leuten, die dein Produkt gebaut haben.
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Karlsruhe
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